Ein Rennen zum Abhaken, Sullivan siegt in Chamonix Nachdem das letzte Wochenende so grandios verlief, war es diesmal in Chamonix für den Herminator genau andersrum. Mit einem enttäuschendem Rang 44 packte Hermann gleich nach dem Rennen die Koffer und reiste ab. Der US Amerikaner Marco Sullivan feierte seinen ersten Weltcupsieg vor Didier Cuche (CH+0,40) und dem Slowenen Andrej Jerman (+0,46).
Herminator ratlos "Wenn man so weit hinten ist, braucht man sich keine Gedanken mehr machen. In Kitzbühel überlegen vorne dabei, jetzt weit hinten, aber in sechs Tagen verlernt man das Skifahren nicht". Wo die Zeit verloren ging, konnte sich der Herminator aber nicht wirklich erklären: "Ich habe oben eine relativ gute Fahrt gehabt, technisch vollkommen okay und unten geht man sowieso von der Abfahrtshocke nicht mehr raus. Ich bin mir schon relativ langsam vorgekommen, aber wo soll man beschleunigen, wenn es flach und fast bergauf ist," so ein ratloser Herminator im Ziel.
Keine Superkombi Die Superkombi lässt der Herminator aus, um sich für Val dÌsere nächste Woche perfekt vorzubereiten.
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